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Demo Package

Im Folgenden wird die Installation und der Betrieb des Sophora-Demo-Pakets beschrieben.

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Das Sophora-Demo-Paket beinhaltet den Sophora-Server, den Importer, Apache Tomcat mit einer Demo-Ausspielung, das Admin-Dashboard sowie den DeskClient. Das Paket ist auf den Betrieb auf einer Windows- oder Linux/Unix-Plattform ausgelegt.

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Bitte das Sophora-Demo-Paket downloaden (ZIP-Datei, ca. 730 MB)

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Installation

Windows

Zur Installation wird das ZIP-Archiv auf dem Laufwerk C:\ entpackt, sodass das Unterverzeichnis C:\sophora_demo\ angelegt wird. Alle Komponenten sind soweit vorkonfiguriert, dass sie gestartet und verwendet werden können.

Weitere Details zu den Systemanforderungen

Linux/Unix

Das ZIP-Archiv wird in einem beliebigen Verzeichnis entpackt, sodass dort das Unterverzeichnis sophora_demo/ angelegt wird.

Weitere Details zu den Systemanforderungen

Betrieb

Start der Komponenten

Zum einwandfreien Betrieb müssen folgende Umgebungsvariablen gesetzt sein:
  • JAVA_HOME auf die Java-Installation, z. B. C:\Program Files (x86)\Java\jdk1.8.0_20.
  • CATALINA_HOME auf die Installation des Tomcat im Demopaket, also <Pfad-zum-Demopaket>\tomcat

Die Komponenten des Demo-Pakets werden wie folgt gestartet.

Unter Windows

  • Server - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis server\ und starten Sie sophora.bat
  • Staging-Slave - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis stagingslave\ und starten Sie sophora.bat
  • Tomcat - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis tomcat\bin\ und starten Sie startup.bat
  • Importer - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis importer\common\ und starten Sie sophora-importer.bat
  • Dashboard - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis dashboard\ und starten Sie dashboard.bat

Unter Linux/Unix

  • Vor dem ersten Starten der Komponenten muss das Skript ./setUnixVariables.sh ausgeführt werden. (Möglicherweise fehlt bei diesem Skript das Ausführen-Flag. Ist das der Fall, muss es mittels chmod a+x setUnixVariables.sh gesetzt werden.)
  • Server - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis server/ und starten Sie ./sophora.sh -start_and_wait
  • Staging-Slave - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis stagingslave/ und starten Sie ./sophora.sh -start_and_wait
  • Tomcat - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis tomcat/bin/ und starten Sie ./startup.sh
  • Importer - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis importer/common/ und starten Sie ./sophora-importer.sh start
  • Dashboard - Wechseln Sie in das Unterverzeichnis dashboard/ und starten Sie ./dashboard.sh start

DeskClient

Unter deskclient\ liegen drei Versionen des Deskclients in folgenden Verzeichnissen bereit:

  • deskclient_linux für Linux
  • deskclient_macosx für MacOs
  • deskclient_win32 für Windows

Um den DeskClient z.B. unter Windows zu starten, wechseln Sie in das Unterverzeichnis deskclient\deskclient_win32 und starten Sie deskclient.exe. Um sich auf den Sophora-Server zu verbinden, verwenden Sie die folgenden Logindaten:

  • Host: localhost:1199 (läuft der Server auf einer Linux/Unix-Maschine, so muss statt "localhost" der Hostname oder die IP-Adresse des Server-Hosts verwendet werden)
  • Benutzername: admin
  • Passwort: admin

Im DeskClient kann die Vorschau von Dokumenten normal verwendet werden, sofern der Tomcat gestartet ist. Falls der StagingSlave gestartet wurde erreichen Sie auch die live Ausspielung im Browser, z.B. unter http://localhost:8080/live/demosite/index.html.

Sollte der DeskClient nicht auf dem selben Rechner laufen wie die Vorschau, muss die Vorschau-URL angepasst werden. Dies kann man in der Konfiguration des Servers machen: server/config/sophora.properties mit dem Property sophora.previewBaseUrl=http://myhost.mydomain.de:8080/preview/demosite

Importer

Um Dokumente zu importieren, legen Sie die zu importierenden XML-Dateien im Unterverzeichnis importer/common/import/incoming ab. Die Dateien werden dann automatisch importiert.

Server mit Mysql oder Oracle

Der Sophora-Server im Verzeichnis server/ (Master) speichert seine Daten vollständig in einer Derby-Datenbank. Um einen Server mit Mysql oder Oracle zu testen, kann die Server-Konfiguration in server2/ genutzt werden. Dieser Server ist als Slave-Server konfiguriert und bekommt beim initialen Starten alle Daten vom Master. Er speichert dann die Daten entsprechend der gewählten Repository-Konfiguration (repository.xml). Diese muss vor dem Start der Slave-Servers in das Verzeichnis server2/repository/ kopiert und ggf. angepasst werden. Die Datenbank-Verbindung findet sich in der Datei jeweils an zwei Stellen. Beispiel-Konfigurationen liegen unter server2/mysql und server2/oracle. Wird der Server ohne Repository-Konfiguration unter server2/repository/repostory.xml gestartet, wird automatisch ein Repository mit Derby-Datenbank angelegt.

Nachdem der Server in server2/ vollständig aufsynchronisiert wurde, kann das neu Repository im Master genutzt werden. Hierzu werden beide Sophora-Server (server/ und server2/) gestoppt. Anschließend kann man das Verzeichnis server2/repository/ nach server/repostory/ verschieben. Das alte Derby-Repository unter server/repository/ sollte vorher gelöscht oder verschoben werden. Anschließend kann der Server unter server/ mit dem neuen Repository gestartet werden. Der Server unter server2/ darf dann nicht mehr gestartet werden, da ansonsten zwei Sophora-Server auf die gleiche Datenbank zugreifen und damit das Repository inkonsistent werden würde.

Binary Data Store

Beim Server im Verzeichnis server2/ ist der Datastore aktiviert. Dies bedeutet, dass Binärdaten nicht zusammen mit den Textdaten abgelegt werden. Alle Binärdaten werden entsprechend der Konfiguration in sophora.properties im File-System-Datastore gespeichert. Dabei wird jede Binärdatei (z.B. ein Bild) nur ein Mal gespeichert, selbst wenn sie in verschiedenen Dokumenten verwendet wird. Alternativ kann auch eine Datenbank als Speicherort für den Datastore konfiguriert werden.

Sophora-Cluster

Der Sophora-Server unter server2/ kann auch als zusätzlicher Cluster-Knoten (neben dem Master) genutzt werden. Sind die beiden Server unter server/ und server2/ gestartet, ist zunächste der Server unter server/ der Master. Alle Änderungen an Dokumenten etc. werden an den Sophora-Server unter server2/ übermittelt. Per JMX kann dann ein Cluster-Schwenk initiert werden. Alle angeschlossenen Systeme (Importer, DeskClients, etc.) verbinden sich dann automatsich auf den neuen Master server2/.

Dashboard

Das Sophora-Admin-Dashboard gibt einen Überblick über den Status der laufenden Komponenten und ist unter http://localhost:8888 verfügbar.